Aktivkohlegranulat wird u. a. aus Steinkohle, Kokosnussschalen und Holz gewonnen. Je nach Rohstoff, den man verwendet, erhält man eine unterschiedliche Härtezahl, Abriebfestigkeit und Verteilung der Adsorptionsporen. Um die Eignung einer Anwendung beurteilen zu können, vergleicht man in erster Linie den Anteil an der Größe der Adsorptionsporen mit der Größe der Moleküle, die adsorbiert werden sollen. Granulierte Aktivkohle wird in sortierten Fraktionen unter granulometrischen Angaben des Hauptkornanteils – in der Regel in Mesh (Siebdichte pro Längenmaßeinheit) oder direkt in mm – geliefert. Beide Werte lassen sich umrechnen.
Als Aktivkohlegranulat gilt Korn, das größer als 0,12 mm ist, in der Praxis wird Korn von einer Größe bis zu 5 mm verwendet.
Einen schnellen Überblick bieten u. a. die Werte Iodzahl, Methylenblau-Index, Melassezahl und die Chlorhalbwertslänge. Da der Adsorptionsprozess noch durch weitere Kriterien beeinflusst wird (pH, Oberflächenpolarität, Konkurrenz-Adsorption, Temperatur u. ä.), empfehlen wir vor der Anwendung, Prüfungen im Labor oder an einer Pilotanlage vorzunehmen.
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Einige Basisprodukte unseres Portfolios.
Resorbent – MAC6 4x6 ; MAC6 8x30
Resorbent – K 4x8 ; K 8x30
Vertrieb von Kohlenstoffmaterialien in ganz Europa